DHC-Fly-in: „Sturm“ auf Burg Feuerstein

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrags-Kategorie:Neuigkeiten
  • Lesedauer:2 Minuten zum Lesen

Die Prognose für das letzte Juniwochenende verhieß eigentlich schönes Sommerwetter. Insofern freuten wir uns, dass eine Reihe DHC-Mitglieder ihre Teilnahme am ersten Fly-in nach dem Corona-Lockdown bekundet hatten. Unser Ausflugsziel war der wunderschöne, auf einem Hochplateau in Franken gelegene Verkehrslandeplatz Burg Feuerstein.

Aber, wie so häufig in der Fliegerei, machte uns das Wetter, oder besser seine negative Entwicklung, einen Strich durch die Rechnung. Da am 27. Juni für den Süden und Südwesten Deutschlands starke Gewitter mit Sturmböen und viel Regen angekündigt waren, mussten diejenigen verzichten, die mit Helikoptern beziehungsweise Flächenflugzeugen einfliegen wollten. Anreise auf dem Landweg hieß die Alternative. Es blieb ein harter Kern von zehn Mitgliedern, die per Auto oder Zug kamen. Auf dem großzügigen Areal des Platzes konnten die DHC-ler im Freien mit viel Abstand und unter (noch) schattigen Bäumen eine lange Tischreihe nutzen. Die Freude des Wiedersehens war groß, und erste Pläne für die neue Webseite sowie fürs Trainingslager im September wurden geschmiedet.
Pünktlich nach einem zünftigen Mittagessen zogen die ersten dunklen Wolken auf, die wirklich nichts Gutes verhießen. Die Gruppe um die Vorstände Michael Schauff, Anne Meusel und Renate Strecker entschied, rechtzeitig den Berg zu verlassen, und am frühen Nachmittag die Heimreisen anzutreten. Das war auch gut so, denn Sturm und Gewitter tobten sich am Nachmittag rund um Burg Feuerstein so nichtig aus. Alle Fly-in Teilnehmer sind wohlbehalten daheim angekommen, mit der Vorfreude im „Gepäck“, dass es ja beim Trainingslager in Mengen ein baldiges Wiedersehen geben würde. Also: Viel Spaß in Mengen und erfolgreiche Trainingstage!

Text: Renate Strecker